Immobilienkauf in Spanien Schritt für Schritt – 8 Etappen

Immobilienkauf in Spanien Schritt für Schritt – 8 Etappen

Der Immobilienkauf in Spanien verläuft in 8 Schritten: Budget und Finanzierung, Wahl der Lage, Zusammenarbeit mit einem Makler, Besichtigung von Angeboten, Reservierung und Vorvertrag, NIE-Nummer und Bankkonto, notarielle Urkunde sowie Kosten nach dem Kauf. Banken finanzieren Ausländern standardmäßig bis zu 70 % des Immobilienwerts, und beim Vorvertrag wird eine Anzahlung geleistet, in der Regel 10 % des Preises. Mit der Unterstützung von Fachleuten ist der gesamte Prozess einfach und sicher.

Wie läuft der Immobilienkauf in Spanien Schritt für Schritt ab?

  1. Festlegung von Budget und Finanzierung.
  2. Wahl der Lage und der Immobilienart.
  3. Zusammenarbeit mit einem professionellen Immobilienmakler.
  4. Besichtigung der Immobilien und Wahl des Angebots.
  5. Reservierung und Unterzeichnung des Vorvertrags (Contrato de Arras).
  6. Beantragung der NIE-Nummer und Eröffnung eines Bankkontos.
  7. Unterzeichnung der notariellen Urkunde (Escritura Pública) und Eintragung.
  8. Gebühren und Steuern nach dem Kauf.

Schritt 1: Wie legt man Budget und Finanzierung fest?

Legen Sie zunächst Ihr Budget und die Finanzierungsquellen fest. Wenn Sie einen Immobilienkauf in Spanien auf Kredit planen, prüfen Sie vorab Ihre Kreditwürdigkeit bei einer spanischen Bank.

  • Banken in Spanien bieten Ausländern standardmäßig eine Finanzierung von bis zu 70 % des Immobilienwerts an.
  • Rechnen Sie zum Budget die Nebenkosten hinzu: Steuern, Notar- und Registergebühren.

Schritte 2–4: Wie wählt man Lage, Makler und Immobilie aus?

Schritt 2: Wahl der Lage und der Immobilienart

Spanien bietet verschiedene Regionen und Immobilientypen, von Apartments am Meer bis zu Villen mit Pool. Zu den beliebtesten Lagen gehören die Costa Blanca, die Costa del Sol und Mallorca. Entscheiden Sie, ob die Immobilie ein Ferienhaus, eine Kapitalanlage zur Vermietung oder Ihr ständiger Wohnsitz sein soll.

Schritt 3: Zusammenarbeit mit einem professionellen Immobilienmakler

Ein erfahrener Immobilienmakler in Spanien hilft, das passende Angebot zu finden, führt die Preisverhandlungen und wickelt die Transaktion nach spanischem Recht ab.

Schritt 4: Besichtigung der Immobilien und Wahl des Angebots

Besichtigen Sie nach der Vorauswahl die ausgewählten Immobilien persönlich. Jetzt ist der Moment, Lage, Ausstattungsstandard und Umgebung zu prüfen.

Schritte 5–7: Wie laufen Reservierung, NIE-Nummer und notarielle Urkunde ab?

Schritt 5: Reservierung und Vorvertrag

Nach der Wahl der Immobilie unterzeichnet man einen Reservierungsvertrag und einen Vorvertrag (Contrato de Arras). Dafür ist eine Anzahlung, in der Regel 10 % des Immobilienwerts, zu leisten, die die Transaktion absichert.

Schritt 6: NIE-Nummer und Bankkonto

Die NIE-Nummer (Número de Identificación de Extranjero) ist für den Immobilienkauf in Spanien unerlässlich. Sie erhalten sie bei einer örtlichen Behörde oder über einen Bevollmächtigten. Nützlich ist außerdem ein spanisches Bankkonto für die mit dem Kauf verbundenen Zahlungen.

Schritt 7: Notarielle Urkunde und Eintragung

Der letzte Abschnitt der Transaktion ist die Unterzeichnung der notariellen Urkunde (Escritura Pública) vor einem Notar in Spanien. Nach der Zahlung wird die Immobilie bei der zuständigen Behörde auf den neuen Eigentümer eingetragen.

Schritt 8: Welche Gebühren und Steuern fallen beim Kauf an?

  • Steuer beim Kauf: ITP oder MwSt., je nach Immobilienart.
  • Notar- und Registergebühren.
  • Kosten der Rechtsberatung.
  • Grundsteuer IBI, die jährlich zu zahlen ist.
  • Nebenkosten und Gemeinschaftsgebühren der Wohnanlage.

Worauf sollte man vor dem Kauf achten?

  • Rechtlicher Status der Immobilie: ob keine Hypothekenbelastungen oder rechtlichen Probleme bestehen.
  • Begleichung aller Gebühren durch den Verkäufer.
  • Beim Gebrauchtmarkt: Analyse des technischen Zustands des Gebäudes.
  • Auswahl einer bewährten Anwaltskanzlei für die Abwicklung der Transaktion.
  • Bei geplanter Vermietung: lokale Vorschriften zur Kurzzeitvermietung.

Häufige Fragen

Wie viel Prozent des Immobilienwerts finanziert eine spanische Bank?

Banken in Spanien bieten Ausländern standardmäßig eine Finanzierung von bis zu 70 % des Immobilienwerts an. Die Kreditwürdigkeit sollten Sie prüfen, bevor Sie mit der Suche beginnen.

Welche Anzahlung wird beim Vorvertrag geleistet?

Bei der Unterzeichnung des Vorvertrags (Contrato de Arras) wird eine Anzahlung geleistet, in der Regel 10 % des Immobilienwerts. Sie sichert die Transaktion ab.

Ist die NIE-Nummer für den Immobilienkauf in Spanien notwendig?

Ja, die NIE-Nummer (Número de Identificación de Extranjero) ist für den Kauf unerlässlich. Sie können sie bei einer örtlichen Behörde oder über einen Bevollmächtigten erhalten.

Welche Steuern fallen beim Immobilienkauf in Spanien an?

Beim Kauf fällt je nach Immobilienart die Steuer ITP oder MwSt. an, außerdem Notar- und Registergebühren. Nach dem Kauf zahlt man jährlich die Grundsteuer IBI.

Was sollte man vor dem Immobilienkauf in Spanien prüfen?

Prüfen Sie den rechtlichen Status der Immobilie, einschließlich Hypothekenbelastungen, und stellen Sie sicher, dass der Verkäufer alle Gebühren beglichen hat. Beim Gebrauchtmarkt lohnt es sich, den technischen Zustand des Gebäudes zu analysieren.

Aria Spain, eine lizenzierte Agentur (RAICV Nr. 4123), verkauft Neubauimmobilien direkt von Bauträgern an der Costa Blanca, Costa Calida und Costa del Sol ohne Provision für den Käufer. Wir helfen bei der Beantragung der NIE-Nummer, der Kontoeröffnung, der Hypothekenfinanzierung und beim Notar. Kontaktieren Sie uns oder vereinbaren Sie eine kostenlose Beratung.